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Polizei rettet Schwimmer aus der Flensburger Förde

 |  von Thomsen / Foerde.news

Der 38-Jährige überschätzte seine Fähigkeiten - Foto: Thomsen

Flensburg – Ein 38 Jahre alter Mann ist am Dienstagabend beim Schwimmen in der Flensburger Förde in eine Notlage geraten. Gegen 20.20 Uhr wurden Feuerwehr und weitere Rettungskräfte zum Renate-Delfs-Platz alarmiert.

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Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte sich der 1988 geborene Mann zuvor gemeinsam mit Kollegen am Renate-Delfs-Platz aufgehalten. Bei sommerlichen Temperaturen um 20 Grad saß die Gruppe an der Wasserkante und konsumierte alkoholische Getränke.

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Im Laufe des Abends entschloss sich der 38-Jährige, vom Renate-Delfs-Platz durch die Förde in Richtung Wirtschaftshafen zu schwimmen. Dazu sprang er ins Wasser. Etwa auf halber Strecke bemerkten Passanten, dass der Schwimmer offenbar Schwierigkeiten hatte und teilweise immer wieder unter Wasser geriet. Ein Passant setzte daraufhin den Notruf ab.

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Alarmiert wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr Flensburg sowie Kräfte der DLRG und Taucher der Berufsfeuerwehr. Als die Feuerwehr am Renate-Delfs-Platz eintraf, war die Polizei bereits vor Ort.

Die Beamten hatten unterdessen ein Miet-Elektroboot angehalten, mit dem sich ein Paar auf der Förde befand. Die Polizisten stiegen auf das Boot und fuhren damit zu dem in Not geratenen Schwimmer. Dort zogen sie den Mann an Bord und brachten ihn zurück an Land zum Renate-Delfs-Platz.

Rettungskräfte untersuchten den 38-Jährigen anschließend vor Ort. Da keine Erkrankung oder sichtbare Beeinträchtigung festgestellt wurde, konnte der Mann vor Ort verbleiben.

Die bereits alarmierten wasserseitigen Einsatzkräfte der DLRG und die Taucher der Berufsfeuerwehr mussten nicht mehr weiter ausrücken und erhielten Einsatzabbruch. Nach rund 25 Minuten war der Einsatz beendet, die Berufsfeuerwehr rückte wieder ein.